Netbook, Notebook, Tablet, iPad, Kindle, Playbook
Netbook, Notebook, Tablet, iPad, Kindle, Playbook - benötige ich die alle, gibt es eins was alles kann oder muss ich jetzt mit einer Vielzahl an Geräten herumlaufen und was ist für mich eigentlich das richtige?
Mittlerweile ist der Markt der tragbaren Endgeräte ein Geschäft welches in der IT-Welt zu den aktuellen Zugpferden zählt und für viele Anwender sowohl im privaten wie aber auch beruflichen Umfeld interessant ist. Jedoch ist die Wahl des oder der richtigen Geräte nicht so einfach wie man meint denn alles hat seine Vor- aber auch Nachteile und hängt stark davon ab was man eigentlich damit möchte.
Darum ist die wichtigste Frage die man vorab für sich zu klären hat: was will ich eigentlich mit meinem zukünftigen tragbaren Gerät erledigen, welche Anforderungen habe ich?
Die typischsten Anwendungsgebiete auf welche im folgenden näher eingegangen wird sind:
- Lesen von virtuellen Büchern (eBooks) oder Dokumenten/Dateien
- Surfen im Internet
- Arbeiten außerhalb des Büros
- Zeitvertreib/Spielen unterwegs
So einfach wie dies jetzt jedoch klingen mag ist es bei weiten nicht, da es auch hier stark abweichende Anforderungen und Einsatzgebiete gibt.
Lesen von virtuellen Büchern (eBooks) oder Dokumenten/Dateien
eBooks oder Dokumente gibt es in verschiedenen Formaten und sie lassen sich nicht unbedingt mit jeder Anwendung öffnen und benötigen dafür Spezialprogramme. Einige Dateien jedoch lassen sich mit einer schier endlosen Zahl an Programmen öffnen - beispielsweise TXT- , HTML-Dateien oder PDF-Dokumente . Standard-Office Dokumente (Word, Excel, PowerPoint) sind hier schon ein etwas schwierigerer Fall jedoch auf Grund der Bedeutung oft ein wichtiges Kriterium weshalb Anwendungen bereitgestellt werden welche zumindest das Betrachten, wenn auch nicht unbedingt das Bearbeiten ermöglichen. Möchte man jedoch Dokumente betrachten welche schon auf einem Desktop PC ein spezielles Programm benötigen (z.B. CAD-Dateien) dann wird man dieses Programm auch auf seinem tragbaren Endgerät benötigen und es muss dann auch über die ggf. notwendige Leistung verfügen.
Daher kann das Lesen der "Standarddateien" mit nahezu jedem mobilen Endgerät durchgeführt werden, nur die Bildschirmgröße kann einem hier mitunter den Spaß verderben wenn man sehr viel blättern/scrollen muss um zusammenhängendes lesen/erkennen zu können.
Möchte man Dokumente jedoch auch bearbeiten oder ausdrucken stellt diese eine weitere Anforderung dar.
Des Weiteren sollte man sich die Frage stellen wie man auf diese Dateien zugreifen möchte/diese auf sein tragbares Gerät bringen kann, da nicht jedes Gerät über einen Browser welche auf jede Form von Webseite mit Dateien zugreifen kann, über einen USB-Anschluss/Kartelesegerät verfügt oder Software besitzt um auf Dateifreigaben auf Servern zugreifen zu können.
Surfen im Internet
Mittlerweile verfügt fast jede Art von mobilem Endgerät über einen Browser, jedoch gibt es hier dennoch verschiedene Dinge die man bei seiner Wahl beachten muss.
Apple beispielsweise verzichtet bei seinen Geräten auf die Kompatibilität zu Flash-Inhalten was den ein oder anderen stören könnte der sich auf Seiten bewegt welche stark davon abhängig sind. Ebenfalls kann nicht jeder Browser alle erdenklichen Plugins welche ggf. benötigt werden installieren oder die Seiten akzeptieren den Browser mit dem man unterwegs ist nicht und verweigern die korrekte Darstellung der Seite oder gar Nutzung.
Des Weiteren gibt es Webseiten welche bei einer zu geringen Auflösung/Betrachtung auf einem kleinen Display keinen Spaß machen - hier ist es wichtig, dass das Endgerät eine entsprechend hohe Auflösung und/oder Zoom-Funktionen anbietet welche auch im realen Betrieb praktikabel ist und nicht nur auf vorgefertigten Demoseiten gut aussieht.
Zum Schluss ist natürlich auch die Leistungsfähigkeit des Endgerätes mitunter entscheidend da Seiten mit vielen Multimediainhalten nur flüssig dargestellt werden wenn deren Verarbeitung auch zügig stattfindet.
Arbeiten außerhalb des Büros
Die geschäftliche Nutzung um als sogenannter Roadwarrior unterwegs auf seine Unternehmensdaten zugreifen und um diese bearbeiten zu können stellt wohl eine der komplexesten Anforderungen an ein mobiles Endgerät dar, da der Zugriff unterschiedlicher Natur sein kann und von den Möglichkeiten abhängt welche man von seiner IT-Abteilung bekommt bzw. in den Firmenrichtlinien erlaubt sind.
Die einfachste Form stellt der Zugriff auf Daten dar welche durch eine Software lokal verfügbar gemacht wurden und beim späteren Verbund mit dem Büro-Netzwerk automatisch synchronisiert werden.
Hierbei ist lediglich die für die Synchronisierung und Konfliktverarbeitung geeignete Software zu sorgen.
Schwieriger hingegen gestaltet es sich wenn man direkt auf das Unternehmensnetz zugreifen möchte, da hierbei in der Regel Software, sogenannte VPN-Software, notwendig ist welche nicht für jede Art von Endgerät vorhanden ist.
Relativ simpel gestaltet es sich wenn der Zugriff mit einem Browser durchgeführt werden kann und der Zugriff direkt über das Internet (natürlich mit entsprechender Absicherung wie Benutzername- und Kennworteingabe) durchgeführt werden kann. Ein Beispiel hierfür ist ein öffentlich erreichbarer Sharepoint Server auf dem die notwendigen Dokumente liegen. Ist auf diesem auch noch Office Web Apps installiert entfällt sogar die Notwendigkeit das auf dem Endgerät Word, Excel und Co installiert sein müssen um die Dokumente bearbeiten zu können, der Browser muss lediglich kompatibel sein (aktuell: Internet Explorer, Firefox und Safari).
Ist der direkte Zugriff auf veröffentliche Server nicht möglich, wird vorher eine Einwahl in das Unternehmensnetz mit einer sogenannten VPN-Software benötigt. Hierfür ist die IT-Abteilung verantwortlich Ihnen mitzuteilen welche Software möglich ist und für welches Betriebssystem diese verfügbar ist. Mittlerweile gibt es auch verschiedene "Apps" mit denen eine VPN-Verbindung hergestellt werden kann jedoch ist auf Grund der Vielschichtigkeit der VPN-Konfiguration nicht alles kompatibel was sich VPN-Software nennt. Des Weiteren sind die möglichen Risiken was mit den Daten passiert welche man dem App mitteilt nicht zu verachten - immerhin geht es hier um einen vollen Zugriff auf die interne Netzinfrastruktur, weshalb es ratsam ist nicht jede beliebige Anwendung zu testen sondern erst zu prüfen ob diese vertrauenswürdig ist.
Zeitvertreib/Spielen für unterwegs
Ein nicht zu verachtendes Kriterium bei der Überlegung sich ein mobiles Endgerät zuzulegen ist der Gedanke des Zeitvertreibs. Sei es das gemütliche Surfen im Internet auf der Couch, dem Spielen geeigneter Software für die Kinder bei längeren Auto- oder Zugfahren, dem Überbrücken von längeren Wartezeiten, das Anhören von Musik oder das lesen von Büchern.
Beispielsweise ist ein eBook-Reader spezialisiert auf das Lesen von eBooks und stellt mit Akkulaufzeiten von mehreren Wochen einen idealen Reisebegleiter dar, bietet jedoch in der Regel keine andere Funktion.
Für Tablets gibt es verschiedenartigste Anwendungen welche von kleinen lokalen Brettspielen bis hin zu schon grafisch etwas aufwendigeren kleinen Onlinespielen reichen und auf einem Notebook mit entsprechender Ausstattung lassen sich gar alle Träume im Bereich Spiele nutzen oder Filme in höchster Auflösung betrachten, damit unterwegs, im Hotel oder Urlaub keine Langeweile aufkommt.
eBook Reader, Tablet, Netbook, Notebook?
Nachdem man nun eine grobe Vorstellung davon hat was man gerne machen möchte stellt sich nun die Frage was für Gerätearten gibt es und wo liegen hier die Stärken und Schwächen?
eBook Reader
Der eBook Reader stellt das spezialisierteste Produkt dar. eBook Reader haben in der Regel ein spezielles Display (E-Ink) welches für ein augenschonendes längeres Betrachten von Texten mit möglichst geringem Stromverbrauch konzipiert wurde. Diese E-Ink Displays (elektronisches Papier) sind aktuell nur für Schwarze-/Graustufige Texte erhältlich jedoch ist davon auszugehen das 2011/2012 die ersten farbigen Varianten den Prototyp-Status abschließen werden und die Serienproduktion beginnen wird.
Der bekannteste Vertreter seiner Art ist der Kindle von Amazon dank dem die eBook Reader immer mehr Verbreitung finden und in einigen Ländern einen immer bedeutenderen Marktbereich schaffen.
eBook Reader haben in der Regel eine Größe von 5-7" und eine Akkulaufzeit von mehreren Wochen an welche kein anderes mobiles Endgerät zur Zeit heranreicht. Einige Geräte verfügen über internes WLAN oder gar den Zugriff auf das Mobilfunknetz um auf die Buchshops (der Hersteller) zugreifen zu können.
Auf Grund des speziellen Displays und der möglichst langen Akkulaufzeit sind jedoch die weiteren Anwendungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Mittlerweile gibt es zwar primitive Browser oder einfachste Formen von Spielen jedoch sind diese eher als Gimmick und nicht als wirkliche Funktion zu betrachten, da Animationen nur stark vereinfacht dargestellt werden können.
Was jedoch viele eBook Reader anbieten ist die Möglichkeit sich Bücher vorlesen zu lassen oder auf Speicherkarten abgelegte Hörbücher/Musik wiederzugeben.
Ein weiterer, nicht zu verachtender Vorteil dieses speziellen Displays ist der Kontrast und das es nicht reflektiert, dadurch kann es beim sonnigsten Wetter am Strand genutzt werden wo ein normaler LCD-Bildschirm das Betrachten nicht mehr zulässt.
Englischsprachige Literatur gibt es hierfür mittlerweile in größerer Anzahl, jedoch wird der Deutsche Markt im Moment ausgebremst da eBooks als Gefahr für die Buchhandlungen gesehen werden und darum mit unter die Buchpreisbindung fallen und häufig, wenn überhaupt, nur minimal günstiger als das ausgedruckte Exemplar angeboten werden.
Einen Schub erhofft man sich auf Kundenseite jedoch von dem für 2011 von Amazon angekündigten Deutschen eBook-Shop und direktem Vertrieb seines Kindle ohne kompliziertem Umweg ihn in den USA bestellen zu müssen.
Tablet-PC
Klassisch gesehen ist ein Tablet-PC ein kleines mit einem Stift bedienbares Notebook. Mittlerweile haben sich hier aber zwei Modellarten herausgebildet, Convertible und Slate. Notebooks mit einem drehbaren/umklappbarem Touchscreen für Stift/Fingereingaben werden als Convertible bezeichnet und Slates, kompakte kleiner Geräte die eher an einen kleinen Touchscreen mit integriertem Notebook ohne Tastatur erinnern, welche also nur noch mit den Fingern und Stiften bedient werden können oder via Bluetooth/Infrarot angebundener Tastatur erweitert werden können.
Tablets sind etwas größer als eBook Reader (in der Regel 7-10") verfügen jedoch über eine deutlich geringere Akkulaufzeit 6-12h und sind mit einem Gewicht von <1kg Leichtgewichte im Vergleich zu einem Notebook. Als Betriebssystem kommen hier speziell abgestimmte Versionen von Microsoft Windows, Android, iOS oder Linux zum Einsatz. Als Speichermedien werden fest eingebaute Flash-Speicher verwendet welche in der Regel mit Hilfe von externen Speicherkarten erweitert werden können. USB-Anschlüsse sind bei Tablets nicht die Regel und selbst wenn diese vorhanden sind kann man nicht unbedingt jede Art von USB-Gerät anschließen. Gängiger hingegen ist eine integrierte WLAN-Karte, eine Webcam mit Mikro oder die Mobilfunkanbindung.
Der typische Nutzungszweck eines Tablet ist das Surfen im Internet, Arbeiten mit E-Mails oder die Nutzung von einfachen Multimediafunktionen wie Videos oder Musik. Nicht zu verachten ist aktuell der Boom an sogenannten Apps. Hierbei handelt es sich um kleine Helferprogramme aus allen möglichen Einsatzgebieten, wie dem Betrachten von Dokumenten/Bildern (PDF-/Office-Dateien), erstellen von einfachen Text-Dokumenten, Pflege/Nutzung der Musiksammlung, schnellerer Zugriff auf Web-Inhalte ohne Umweg über eine Homepage (z.B. Suche nach Zug-, Flug- oder Hotelinformationen).
Eine Integration in ein vorhandenes Firmennetzwerk ist hier nicht oder nur eingeschränkt möglich. Die Erwartungshaltung sollte zudem nicht an ein Notebook mit Windows und voller Domänenintegration reichen sondern sich auf Grundfunktionen mit kleinen Helfertools beschränken.
Die Nutzung von anderen Geräten wie Druckern oder Servern ist hier immer individuell zu prüfen und im Zweifelsfall eher auf ein Gerät mit einem Windows Betriebssystem zurückzugreifen auf welchem notwendige Treiber oder Programme installiert werden können, wobei jedoch die Kompatibilität bei den anderen Betriebssystemplattformen stetig steigt.
Der wohl bekannteste Vertreter aus dem Bereich Slate Tablets ist im Moment das iPad, jedoch nimmt die Anzahl der Geräte von Monat zu Monat zu. Zu nennen sind hier beispielsweise das Samsung Galaxy Pad, Dell Streak, Blackberry Playbook, Acer Iconia (ein Spezialgerät da es über zwei Touchscreens verfügt), HP Slate und Motorola Xoom.
Da Convertibles eher als Notebook mit Touchscreens zu betrachten sind, sind diese in der Regel leistungsfähiger und größer als Slate Tablets haben jedoch auch eine geringere Akkulaufzeit und ein deutlich höheres Gewicht, dafür bieten sind externe Anschlüsse und erlauben die Anbindung zusätzlicher Geräte wie Monitore, Drucker oder Netzwerkkomponenten. Ihre Bedeutung nimmt mit der immer größer werdenden Anzahl an Anwendungsprogrammen welche auf den Slate Tablets laufen ab, weshalb sie aktuell eher eine Randgruppe für speziellen Einsatzgebiete darstellen .
Früher waren die Gelenke zum drehen/umklappen des Display ein großes Problem weshalb das ganze einen sehr wackeligen Eindruck machte, dieser werden jedoch immer ausgereifter und beispielsweise durch andere Techniken wie dem Umdrehen innerhalb des Displayrahmens abgelöst.
In diesem Bereich bieten alle gängigen Anbieter ein oder mehrere Modelle an welche im Regelfall mit Windows arbeiten und damit entsprechend hohe Kompatibilitäten anbieten.
Beispiele hierfür sind das DELL Latitude XT, Fujitsu-Siemens Lifebook T-Reihe, HP TouchSmart.
Netbook/Subnotebook
Mit dem zunehmenden Erfolg der Tablets stellt sich immer mehr die Daseinsberechtigung der Netbooks, denn hierbei handelt es sich im Grundgenommen um Notebooks im Tabletformat jedoch ohne Touchscreen. Vom Preis her sind Netbooks in der Regel deutlich günstiger als Tablet PCs und von den Leistungsdaten vergleichbar, aber auf Grund der Verwandtschaft zum Notebook schwerer und dicker als ein Slate.
Netbooks sind die klassischen kleinen Business-Begleiter und bilden in Kombination mit Dockingstationen am Arbeitsplatz/Homeoffice eine Möglichkeit durch einen angeschlossenen Monitor und Tastatur gut und unterwegs etwas eingeschränkter arbeiten zu können. Im Vergleich zum Notebook fällt jedoch die Leistungsfähigkeit eher gering aus, da durch die kompakte Bauweise streng auf Wärmeentwicklung und den Stromverbrauch geachtet werden muss.
Gängig sind hier Windows oder Linux als Betriebssystem. Wem das Gewicht weniger ausmacht als der Preis und die Anbindung externer Hardware wichtig ist, sollte also eher über ein Netbook nachdenken. Möchte man jedoch gerne einen Touchscreen dabei haben dann ist der Convertible das richtige und wenn es um eine ultraleichte einfache Nutzung von Hauptsächlich Webinhalten geht das Slate Tablet.
Die Abgrenzung zwischen Netbook und Subnotebook wird eigentlich nur noch an der Displaygröße ausgemacht (Netbook 7-11", Subnotebook 11-13/14") und mittlerweile ist der Begriff Subnotebook kaum noch in Verwendung und diese Zwischengröße fällt immer mehr weg und alles ab 13" wird daher als Notebook bezeichnet. In Subnotebooks können wegen der Größe leistungsstärkere Komponenten verbaut werden als in einem Netbook oder Tablet. Jedoch sind CD/DVD/BR-Laufwerke in dieser kompakten Bauweise nur als Anschluss via USB erhältlich, es gibt aber einige Hersteller welche Laufwerke als Unterbau anbieten.
Notebook
Das größte Maß an Performance, Kompatibilität und Individualität bieten jedoch die Notebooks.
Sie gibt es je nach Geldbeutel in verschiedenen Ausstattungen und Größen. Auch hier dominiert Windows als Betriebssystem, jedoch sind auch Geräte mit Linux erhältlich oder natürlich von Apple mit Mac OS.
Auf Grund der Größe und des Gewichtes ist ihr Einsatz als mobiler Begleiter etwas eingeschränkter als es beispielsweise bei einem Slate Tablet der Fall wäre, jedoch wegen der Performance und in Kombination mit Dockingstationen als Ersatz von Desktop PCs gängige Praxis statt dem Erwerb und der Wartung von zwei Geräten (stationär und mobil).
Fazit
Eine typische Kombination wäre mittlerweile ein Notebook für den Arbeitsplatz/das Homeoffice/Einsatz beim Kunden vor Ort, ein Slate Tablet für das Surfen auf der Couch oder zum Zeitvertreib unterwegs und ein eBook Reader um die eigene Bibliothek immer dabei zu haben.